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	<title>Kommentare zu: Die Fünf führende Wirtschaftsforschungsinstitute vs. Oktopus Paul</title>
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	<description>Matthias Winkelmann</description>
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		<title>Von: darktiger.org</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-34</link>
		<dc:creator>darktiger.org</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 23:00:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Kann Octopus Paul die Konjunktur besser vorhersagen?...&lt;/strong&gt;

Bei Telepolis verrei&#223;t Matthias Winkelmann gerade die halbj&#228;hrlichen Konjunkturprognosen der f&#252;nf f&#252;hrenden Wirtschaftsforschungsinstitute (WFI) (neu: vier Anbieter bzw....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kann Octopus Paul die Konjunktur besser vorhersagen?&#8230;</strong></p>
<p>Bei Telepolis verrei&szlig;t Matthias Winkelmann gerade die halbj&auml;hrlichen Konjunkturprognosen der f&uuml;nf f&uuml;hrenden Wirtschaftsforschungsinstitute (WFI) (neu: vier Anbieter bzw&#8230;.</p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-31</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:43:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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		<title>Von: guybrush</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-30</link>
		<dc:creator>guybrush</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:33:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas Kitzing:

Der Abweicher, lässt die Grafik ja eher besser aussehen. Ohne ihn würde man viel deutlicher sehen wie weit weg die Prognosen von der Ideallinie sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Kitzing:</p>
<p>Der Abweicher, lässt die Grafik ja eher besser aussehen. Ohne ihn würde man viel deutlicher sehen wie weit weg die Prognosen von der Ideallinie sind.</p>
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		<title>Von: alter Jakob</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-29</link>
		<dc:creator>alter Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:02:03 +0000</pubDate>
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		<description>Dumm ist eher, bei Dunkelheit in 20m das Vorhandensein einer Rechtskurve zu schätzen und schon mal zu Vorbereitung einzulenken...

P.S. Dafür das die anderen &quot;nicht so schlecht aussehenden&quot; Werte immerhin bis auf nach dem Komma geschätzt wurden... naja, man kann sich alles schönreden. 2m sind im Vergleich zu 10000km ja auch nicht so viel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dumm ist eher, bei Dunkelheit in 20m das Vorhandensein einer Rechtskurve zu schätzen und schon mal zu Vorbereitung einzulenken&#8230;</p>
<p>P.S. Dafür das die anderen &#8220;nicht so schlecht aussehenden&#8221; Werte immerhin bis auf nach dem Komma geschätzt wurden&#8230; naja, man kann sich alles schönreden. 2m sind im Vergleich zu 10000km ja auch nicht so viel.</p>
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		<title>Von: Andreas Kitzing</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-28</link>
		<dc:creator>Andreas Kitzing</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 18:34:52 +0000</pubDate>
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		<description>Der Artikel trifft an sich den richtigen Punkt - die Prognosen sind keine exakten Vorhersagen und werden auch nicht als solche veröffentlich. Trotzdem werden sie in den Medien und der Politik so verkauft und benutzt.

Leider ist jedoch der Durchschnittswert als Basis für Ihren unterhaltsam geschriebenen Artikel völlig ungeeignet. Bei nur acht beobachteten Werten, die den wohl extremsten Abweichler der letzten 40 Jahr enthalten (2009), sollte man nicht mit dem Durchschnitt argumentieren. Die anderen Werte sehen auf den ersten Blick ja sogar gar nicht so schlecht aus.

&quot;Wenn man nachts Auto fährt ist es auch nicht empfehlenswert die Augen zu zumachen, weil man sowieso nicht perfekt sieht.&quot; 
Der Kommentar bringt es auf den Punkt. Um planen zu können, muss man Annahmen treffen. Die Annahmen zu ignorieren, nur weil sie nicht perfekt sind, ist schlichtweg dumm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel trifft an sich den richtigen Punkt &#8211; die Prognosen sind keine exakten Vorhersagen und werden auch nicht als solche veröffentlich. Trotzdem werden sie in den Medien und der Politik so verkauft und benutzt.</p>
<p>Leider ist jedoch der Durchschnittswert als Basis für Ihren unterhaltsam geschriebenen Artikel völlig ungeeignet. Bei nur acht beobachteten Werten, die den wohl extremsten Abweichler der letzten 40 Jahr enthalten (2009), sollte man nicht mit dem Durchschnitt argumentieren. Die anderen Werte sehen auf den ersten Blick ja sogar gar nicht so schlecht aus.</p>
<p>&#8220;Wenn man nachts Auto fährt ist es auch nicht empfehlenswert die Augen zu zumachen, weil man sowieso nicht perfekt sieht.&#8221;<br />
Der Kommentar bringt es auf den Punkt. Um planen zu können, muss man Annahmen treffen. Die Annahmen zu ignorieren, nur weil sie nicht perfekt sind, ist schlichtweg dumm.</p>
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		<title>Von: Tixo</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-27</link>
		<dc:creator>Tixo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:02:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Wirtschaftswissenverlanger

Es ist vollkommen irrelevant, ob der Autor etwas von Wirtschaft versteht, denn er macht ja keine Aussagen über die Wirtschaftsentwicklung. Er macht eine statistische Auswertung, deshalb sollte er etwas von Statistik verstehen. Und das tut er, ich habe es überprüft.

Allen, denen diese Methode imponiert, sei das Buch &quot;Freakonomics&quot; von Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner empfohlen. Hier wird zum Beispiel nachgewiesen, dass die Jugendkriminalität in den USA nicht durch verbesserte Verbrechensbekämpfung gesenkt wurde sondern durch die Legalisierung der Abtreibung.

Statistik ist für die Überprüfung von Behauptungen extrem gut geeignetes Mittel, insbesondere dann, wenn die notwendigen Daten frei verfügbar und verlässlich sind.

Vielen Dank für den guten Artikel für den kaum Recherche notwendig war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wirtschaftswissenverlanger</p>
<p>Es ist vollkommen irrelevant, ob der Autor etwas von Wirtschaft versteht, denn er macht ja keine Aussagen über die Wirtschaftsentwicklung. Er macht eine statistische Auswertung, deshalb sollte er etwas von Statistik verstehen. Und das tut er, ich habe es überprüft.</p>
<p>Allen, denen diese Methode imponiert, sei das Buch &#8220;Freakonomics&#8221; von Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner empfohlen. Hier wird zum Beispiel nachgewiesen, dass die Jugendkriminalität in den USA nicht durch verbesserte Verbrechensbekämpfung gesenkt wurde sondern durch die Legalisierung der Abtreibung.</p>
<p>Statistik ist für die Überprüfung von Behauptungen extrem gut geeignetes Mittel, insbesondere dann, wenn die notwendigen Daten frei verfügbar und verlässlich sind.</p>
<p>Vielen Dank für den guten Artikel für den kaum Recherche notwendig war.</p>
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	<item>
		<title>Von: judidu</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-26</link>
		<dc:creator>judidu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:53:45 +0000</pubDate>
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		<description>Super Beitrag, danke!

Ich hab das nicht durchgerechnet sondern nur Pi mal Daumen in der Tabelle angeschaut, aber ich hätte eine noch genauere Methode für Paul:
Anstatt von 0%, sprich Stagnation, auszugehen sollte Paul lieber jeweils das Vorjahreswachstum prognostizieren. Dann sollten nach meiner Schätzung noch kleinere Abweichungen auftreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Beitrag, danke!</p>
<p>Ich hab das nicht durchgerechnet sondern nur Pi mal Daumen in der Tabelle angeschaut, aber ich hätte eine noch genauere Methode für Paul:<br />
Anstatt von 0%, sprich Stagnation, auszugehen sollte Paul lieber jeweils das Vorjahreswachstum prognostizieren. Dann sollten nach meiner Schätzung noch kleinere Abweichungen auftreten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wirtschaftsweiser @ Saakje Daheim</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-25</link>
		<dc:creator>Wirtschaftsweiser @ Saakje Daheim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:34:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das nicht glaubt, schau einfach mal das hier an: Die Fünf führende Wirtschaftsforschungsinstitute vs. Oktopus Paul no comments yet.&#171; taz-Schlagzeile III              Leave a [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das nicht glaubt, schau einfach mal das hier an: Die Fünf führende Wirtschaftsforschungsinstitute vs. Oktopus Paul no comments yet.&laquo; taz-Schlagzeile III              Leave a [...]</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-24</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:06:42 +0000</pubDate>
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		<description>Wolfgang Franz, einer der fünf Wirtschaftsweisen, im Rahmen eines Vortrags zum Sachverständigengutachten in Magdeburg: &quot;Volkswirte sind Leute, die Ihnen morgen immer besonders genau erklären können, warum sie heute falsch liegen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Franz, einer der fünf Wirtschaftsweisen, im Rahmen eines Vortrags zum Sachverständigengutachten in Magdeburg: &#8220;Volkswirte sind Leute, die Ihnen morgen immer besonders genau erklären können, warum sie heute falsch liegen.&#8221;</p>
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		<title>Von: Haka</title>
		<link>http://mwinkelmann.de/2010/07/15/funf-fuhrende-wirtschaftsforschungsinstitute-vs-oktopus-pau/#comment-23</link>
		<dc:creator>Haka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:01:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wo darf ich unterschreiben?
Weiss-Nix, geschreddert und gemixt durch 1000 Excel-Transformationen wird zu gefährlichem Weiss-Nix.
Aber ein sensationelles Geschäftsmodell der sogenannten &quot;führenden&quot; Wirtschaftsinstitute, hier &quot;führend&quot; ein Synonym für &quot;immer gleichen&quot; zu sein scheint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo darf ich unterschreiben?<br />
Weiss-Nix, geschreddert und gemixt durch 1000 Excel-Transformationen wird zu gefährlichem Weiss-Nix.<br />
Aber ein sensationelles Geschäftsmodell der sogenannten &#8220;führenden&#8221; Wirtschaftsinstitute, hier &#8220;führend&#8221; ein Synonym für &#8220;immer gleichen&#8221; zu sein scheint.</p>
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